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| Archiv 2009 | ||
Ausstellungen
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"Teeometrie-Objekte" mit Marion Menzel Ausstellung im alten Rathaus "ln der Kunst zählt nur eines: was man nicht erklären kann" Georges Braque1882-1963
Mein Hauptarbeitsfeld sind Objekte und Installationen die in Serien entstehen. Tee ist der Werkstoff mit dem ich meine Skulpturen, oft alltägliche Gegenstände wie Einkaufstaschen, Schuhe, Arbeitshandschuhe überziehe. Es gibt aber auch abstrakte oder geometrisch Objekte. Die schwarzen Teeblätter werden in ein spezielles Verfahren verarbeitet. Gegenstände aus ihrem natürlichen Zusammenhang gelöst, erhalten eine neue Realität werden anders, neu wahrgenommen. Sie verändern je nach Beschaffenheit des Lichtes ihre Farbe von tiefem Schwarz und dunklem Braun. Vom optischen Eindruck her könnte man meinen, die Oberfläche der Objekte sei weich, sie ist jedoch hart und kratzig. In neuester Zeit kombiniere ich den Tee mit anderen Materialien wie Rosshaare oder Kunstharz. Geboren1953 in Langenfeld Studium1972-1976 an der Fachhochschule für Kunst & Design, Köln
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Ausstellung im alten Rathaus Thomas Sayre – Werkserie “Geschweißte Bilder ” Frank Craig – Industriefotografie und Collagen Zwei amerikanische Künstler, die in Bottrop und Raleigh, North Carolina leben und arbeiten, präsentieren gemeinsam ihre neuesten Arbeiten in dieser Ausstellung. Nach dem Studium der Bildenden Kunst an der Universität North Carolina in Chapel Hill besuchte Thomas Sayre die Universität von Michigan in Ann Arbor und die Cranbrook Academy of Fine Arts, die als „Wiege der amerikanischen Moderne“ gilt. 1981 war Sayre Mitbegründer der Firma Clearscapes in Raleigh. Die Firma ist spezialisiert auf interdisziplinäre Architektur- und Designprojekte und hat für ihre Arbeiten etliche Auszeichnungen erhalten. Thomas Sayres ist ein auf nationaler Ebene erfolgreicher, hauptberuflicher Künstler. Seine Skulpturen sind in diversen Sammlungen und öffentlichen Bauten in den USA zu sehen, u.a. in Portland (Oregon), Fort Lauderdale (Florida), Phoenix (Arizona). Thomas Sayre, ein vielseitiger, experimentierfreudiger Künstler, zeigt im Alten Rathaus Bilder aus seiner neuen Werkreihe „Stäbe“: dabei wendet er eine von ihm entwickelte Methode an, die u.a. auf die industrielle Technik des Schweißens zurückgreift. Er benutzt heiße Funken, die durch das „Malen“ mit einem elektrischen Schweißapparat auf der höchst unkonventionellen „Leinwand“ einer vorgefertigten Laminatplatte entstehen, um hochenergiegeladene Markierungen auf den festen weißen Bildgrund zu brennen. Im ersten Arbeitsschritt wird Pigmentfarbe aufgetragen. Durch zusätzliches Schweißen werden Markierungen, Vertiefungen, Auswerfungen und farbige Tönungen des Bildgegenstandes schließlich modifiziert, um eine plastische Wirkung der „Stäbe“ zu erreichen. Frank Craig durchlief seine künstlerische Grundausbildung im Rahmen des Architekturstudiums an der North Carolina State University School of Design. Er war mit seinen Arbeiten in den letzten Jahren in zahlreichen Ausstellungen zu vertreten. Seine Collagen und insbesondere die Fotografien sind Ergebnis zahlreicher Exkursionen zu verlassenen und dem Verfall preisgegebenen Industrie- und Verschrottungsanlagen, die das 20. Jahrhundert amerikanischen Großstädten – ähnlich wie im Ruhrgebiet – vererbt hat. Dabei geht es dem Fotografen nicht um Dokumentation, sondern um die Materialien – Beton, Holz, Metall - selbst, ihre Eigenschaften und Veränderungen in Prozessen des Alterns, des Verfalls, der Erosion und Oyxdation. Die Bildausschnitte wirken wie gemalte abstrakte Kompositionen und enthüllen im scheinbar Wertlosen eine ästhetisch anmutende Qualität. In den Collagen beschäftigt sich der Künstler mit der Verarbeitung hinterlassenen, zur Vernichtung freigegebenen Materials. Die gezeigten Arbeiten verwerten Abrisspapier von Litfasssäulen in Kombination mit gezeichneten gemalten Linien und bauen schichtweise Ebenen von persönlichen wie geschichtlichen Erinnerung auf.
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![]() Thomas Klegin "Observer" |
"Gahlenscher Kohlenweg" Installation "Observer mit: Thomas Klegin Konzeption Der 29 km lange Gahlensche Kohlenweg wurde 1766/67 von dem Blankensteiner Lehrer Johann Wilhelm Müser initiiert und verband die Zechen an der Ruhr mit der zu dieser Zeit bereits schiffbaren Lippe. Die Straße führte von Hattingen über Linden, Weitmar, Bochum, Wanne, Herne, Buer, Dorsten zum Kohlehafen bei Gahlen. Von dort wurde die Kohle ins an den Niederrhein und nach Holland transportiert.
Diese ins 18.Jahrhundert zurückreichende, ehedem zum Kohlentransport genutzte Trasse soll mit zeitgenössischen Interventionen wieder ins Bewusstsein rücken und den öffentlichen Raum erfahrbar machen. Der Künstler Thomas Klegin entwickelte dazu die Installation "Observer". Auszug: Der von mir für das Projekt KUNSTSTRASSE Galenscher Kohlenweg konzipierte OBSERVER fingiert als territoriale, apparative Intervention, als schwimmende, stegartige Warte, eine scheinbare technische Anlage eines offiziellen Beobachtungs- oder Überwachungspostens auf dem Appendix des heutigen Ruhrlaufes; ein toter Restabschnitt des einstiegen Flussbettes zwischen der Birschels Mühle, der ehemaligen Hattinger Schleuse und dem Haus Weile. Der OBSERVER besetzt und markiert an seinem Standort einen Bereich, dessen Uferzone - gemäß amtlicher Vorschriften und Hinweisführenden Beschilderungen - nicht betreten werden darf und damit folglich jegliche Freizeitaktivitäten, wie das Baden oder Picknicken, nicht gestattet und zu unterlassen sind. Als weithin sichtbares Kreuzkonstrukt eines Crux decussata, dem Andreaskreuz, steht die Konstruktion der Aufsichtsplattform so attributiv und allegorisch für ein Gefahren-, Gebots- und Verbotssymbol und Grenzzeichen. Thomas Klegin November 2008
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Christiane Schlieker-Erdmann Papierarbeiten und Zeichnungen Ausstellung vom 23.01.2009 - 15.03.2009 im Kunstverein Christiane Schlieker-Erdmann hat 1974-80 an der Kunstakademie Düsseldorf, Abt. Münster studiert, lebt und arbeitet in Witten. Die Künstlerin arbeitet mit und auf Papier. Ihre Arbeiten durchlaufen unterschiedliche Bearbeitungs- und Umformungsprozesse: sie bemalt, zerreißt, schichtet, zerkratzt, knautscht, knüllt das Material und integriert dabei den Zufall als Schöpfungsimpuls. Durch die vielfache Bearbeitung erhält das Material einen ästhetischen Eigenwert. Der Prozess der Veränderung und Umwandlung – der Metamorphose – steht im Zentrum ihres künstlerischen Interesses. Auch in ihren Zeichnungen vertieft sie sich in den Rhythmus der Natur, erfasst flüchtige Momente, Zeichen für Veränderung, Wachstum und das sich ständig Wandelnde. |
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![]() Gabriele von Scheidt |
"50 Jahre Kunstverein Hattingen" Ausstellung vom 05.06.2009 - 31.07.2009 Malerei, Objekte, Installation und Performance mit Germar Speckin, Hanna Lu-Schmidthuber, Heinrich Wittkopf, Gabriele von Scheidt, Jürgen Siepermann, Erika.C. Koch, Erich Füllgrabe, Manja Dessel, Georg Walkenhorst, Henriette Rintelen, Friedhelm Overbeck 50 Jahre Kunstverein. Wahrlich ein Grund zum feiern. Aus diesem Anlass setzen sich Künstler/Innen aus dem Raum Hattingen und Herne mit alten Aktenordner aus dem Bestand des Kunstvereins künstlerisch auseinander. Mit ihrer eigenen Sicht auf die Kunst und dem Kunstbetrieb werden die Aktenordner neu interpretiert, umgestaltet und so in einen neuen Kontext gesetzt.
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![]() Erich Füllgrabe Installation/ Performance |
![]() Hanna Lu-Schmidthuber |
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![]() Jürgen Siepermann |
![]() Germar Speckin |
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![]() Friedhelm Overbeck |
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![]() Henriette Rintelen |
![]() Heinrich Wittkopf |
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| Archiv 2008 | ||
![]() F. Overbeck , Titel: S3 Hattingen-Oberhausen , |
"fahrtfrei" Gruppenausstellung des Kunstlabors im Alten Rathaus Titel der Gruppenausstellung: „fahrtfrei“ Teilnehmer: Heinrich Wittkopf, Jürgen Siepermann, Gabriele von Scheidt, Germar Spekin, Erika Koch, Friedhelm Overbeck Thema: |
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"Sehende Hände" Sehende Hände – Eine Ausstellung für blinde und sehende Menschen vom 24.10.2008 - 23.11.2008 Ein Projekt von Hattinger KünstlerInnen und der Freien Schule Bochum Konzipiert von Andrea Hausberg und Silke Reinshagen Kunst nur für Sehende? Diese Ausstellung wagt das Experiment, Kunst fühlbar zu machen, mit anderen Sinnen als den Augen zu erleben. Kunst soll berühren, sensibilisieren für die Welt der Nicht-Sehenden. Dabei wird es um das Erfahren der Lebensspur gehen, die als ein roter Faden, in Anlehnung an den Ariadnefaden der griechischen Mythologie, den Weg durch die Ausstellung führen wird. |
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![]() Sandmann, Giessler |
"Bildgehege" Ausstellung im Alten Rathaus mit den Künstlern Miriam Giessler und Hubert Sandmann vom 29. August 2008 bis 19. Oktober 2008 im Rahmen des Projektes "Behausungen-Zuhause?"
In ihrer Ausstellung „Bildgehege“ geben die Künstler Miriam Giessler und Hubert Sandmann Einblicke in ihr fast 12 jähriges gemeinsames Werk. Sie zeigen Modelle, Entwürfe und Visionen von Projekten im öffentlichen Raum, darunter auch die für Hattingen im Rahmen des Projektes „Behausungen –Zuhause“. Allen Projekten gemein ist deren starke Orts und Themenbezogenheit. Für jeden Ort wird ein jeweils neues, seiner Atmosphäre entnommenes „Bild “herangezüchtet und so darf man den Begriff des „Bildgeheges „nicht nur als Titel der Ausstellung verstehen, sondern vielmehr als eine Art „Logo“ oder „Label“. Hier ist weniger im Sinne einer Marketingstrategie zu verstehen, sondern eher als Synonym einer künstlerischen Position, die sich dem Wachstum und Gedeihen von Projekt-Ideen, von Bildern und Visionen verschreibt. |
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Projekt Kunstlabor Gruppenausstellung vom 20. Juni bis 16. August 2008 |
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![]() Manja Dessel Titel :"Der innere Schweinehund" |
![]() Heinrich Wittkopf Titel: "Mein Lieblingstier: Das Sparschwein" |
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![]() Erika C. Koch Titel: "Evolution" |
![]() Hundefänger Titel: "Alle meine Hunde" |
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![]() Hanna Lu- Schmidhuber Titel: "Frauchens Liebling" |
![]() Jürgen Sieperman Titel: "Vermögendes Haustier oder - soll das alles gewesen sein?" |
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![]() Gabriele von Scheidt Titel: "Tote Fische" |
![]() Friedhelm Overbeck Titel: "das Huhn" |
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Projekt Jugendkultur 2008 Zum Ausstellungsinhalt: Ein Kleiderbügel ist nicht nur ein Kleiderbügel, sondern.... kann sich in einen Elch verwandeln oder königliche Züge einer Kopfbedeckung annehmen. Aus einer Flasche steigen sonderbare Figuren der Modewelt heraus und Schuhe eröffnen neue himmlische Welten. Diese Verwandlungen sind Ergebnis gefundener Gebrauchsgegenstände des Alltags und der Konsumwelt. Plastische Eingriffe des Umformens, der Beschichtung der Oberflächen mit Farben oder auch anderen Materialien führten zu neuen Zusammenhängen und anderen Sichtweisen. Teilweise sind die Objekte in Bestandteilen und Beschaffenheiten noch erkennbar. |
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2007 Titel: Du oder Ich mal ganz anders
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2006 Würfelwettbewerb
Kunstdidaktische Leitung Gabriele von Scheidt, Kunspädagogin der Realschule Grünstr. in Hattingen und dem Künstler Friedhelm Overbeck, zuständig für Beratung, Organisation und künstlerische Betreung im Kunstverein Hattingen.
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Ta Thi Thanh Tam Ausstellung "Lebensbilder" vom 20. April bis 29. Juni 2008 Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne. (Vietnamesisches Sprichwort) |
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Ausstellung vom 26. Januar bis 11. April 2008
Einführung:
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| Archiv 2007 | ||
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Ausstellung vom 01.Dezember 2007 bis 19. Januar 2008
In meiner Arbeit thematisiere ich existentielle Fragen des Mensch-Seins. Die Frage nach dem Wesen des menschlichen Lebens, nach grundsätzlichen Werten und Orientierungen beschäftigt mich ebenso wie politische und soziale Fragestellungen und Situationen. In der Wahl der technischen Mittel bleibe ich bewusst reduziert. Neben meiner langjährigen zeichnerischen Annäherung an Themen des alltäglichen Lebens arbeite ich in den letzten Jahren im Medium des Trickfilms, das ich als Erweiterung der Zeichnung begreife. Dabei geht es mir ganz klar nicht um eine technisch perfekte Animation, sondern vielmehr um den unmittelbaren Ausdruck gedanklich-assoziativer Bilder zu bestimmten Gegebenheiten. Der handgezeichnete Trickfilm gibt mir die Möglichkeit, eigene Gedanken darzustellen, ohne aus den Augen zu verlieren, dass nicht die Realität gezeigt wird, sondern innere Bilder als Umsetzung von Erfahrungen dieser Realität.
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Ausstellung 13. Oktober bis 27. November 2007
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Kunstausstellung „mein garten - dein garten“ mit: Jürgen Siepermann, Anke Mellin, Erika C. Koch, Im Rahmen des Projektes „Behausungen – Zuhause?“ ist ein neues Projekt mit dem Titel „Kunstlabor“ ins Leben gerufen worden. Ziel ist es, sich auf experimentelle und spielerische Art und Weise mit verschiedenen Themen im Stadtgebiet Hattingens und überregional, künstlerisch auseinander zusetzen. Thema der Ausstellung: Vor dem Hintergrund eines dramatischen Klimawandels weltweit arbeiten KünstlerInnen im Stadtgebiet und aus der Region an der Schnittstelle zwischen kleinbürgerlicher Gartenidylle und globaler Umweltveränderung. |
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![]() Jürgen Siepermann, Hattingen Titel "Mein Schrebergarten-Ordnung muss sein" |
![]() Erika C. Koch, Hattingen Titel: "Metamorphose" |
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![]() Heinrich Wittkopf, Hattingen Titel "Vogelzug" |
![]() Gabriele von Scheidt, Hattingen Titel "Unbekannte Vegetation" |
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![]() Anke Mellin , Neuenkirchen Titel "Liegendes Schlangenäuglein" |
![]() Hundefänger, Bochum „Ohne Titel“ |
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![]() Friedhelm Overbeck, Hattingen Titel "Baumarktwelten" |
![]() Irmgard Niederreiter, Essen Titel "Nischenbrüter" |
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Kunstausstellung "Zeichen Setzen" Zeichnungen und Versgraphik Veranstalter: Kunstverein Hattingen und |
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![]() Abb."Zwischen zwei Welten", 23 x 8 x 20 |
Ji-Hyun Bae
Die suggestive Kraft der merkwürdigen Kissen-Wesen fasziniert, ob man nun um die persönlichen Erlebnisse weiß oder nicht. Die Arbeiten besitzen eine in sich ruhende, perfekte, minimale Form. In zwei Skulpturen von 1995 gelingt es ihr, diese philosophische Situation eines Menschen zwischen drinnen und draußen, oben und unten, Welt und Ich, Ruhe und Bewegung, Selbstfindung und-Verlust zu artikulieren, ohne erzählerisch zu werden. Es handelt sich um "Ich jetzt" und "Ich nachher". |
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Claudia Lüke, Gelsenkirchen Titel: Imago Die Künstlerin Claudia Lüke, die in Gelsenkirchen lebt und arbeitet, präsentiert eine spannungsvolle Installation aus Objekten und Licht, die im Betrachter die Auseinandersetzung mit unterbewussten Vorstellungen verschiedener Frauenbilder provozieren sollen. Dabei spielt die Künstlerin bewusst mit den mehrschichtigen Bedeutungsebenen des Begriffs „Imago", der wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt „das Bild" bedeutet. Im Bereich der Biologie bezeichnet man das geschlechtsreife, erwachsene Insekt als „Imago". Ziel der Imago ist die Fortpflanzung. In komplexen, geheimnisvollen Bildsequenzen vernetzt Claudia Lüke diese verschiedenen Bedeutungsebenen in ihrer Arbeit zu einem subtilen, assoziativen Beziehungsgeflecht: Imago, das weibliche Bild, das in der Vorstellung des Betrachters existiert, ist als Form in ihrer Arbeit nicht tatsächlich sichtbar. Die Form umschreibend, gleichen die Objekte geschlechtsreifen Insekten, die ihren Kokon, ihre Hüllen zurückgelassen haben (Kleidung, Wäsche). Diese füllt der Betrachter mit seinen eigenen Imaginationen und Vorstellungen. Die notwendige Magie dazu liefert der verdunkelte Raum, in dem die Objekte aus sich selbst heraus leuchtend, schweben. Mit dieser Ausstellung setzt der Kunstverein Hattingen e.V. seine Reihe im Rahmen des Projektes„ Behausungen - zu Hause" fort, das im Kontext der Kulturhauptstadt 2010 im Stadtraum Hattingens realisiert werden soll. Die an diesem Projekt teilnehmenden Künstlerlnnen stellen sich und ihre Arbeit in der Galerie Altes Rathaus vor. Kontakt: 02324/84021 |
Projekt Jugendkultur Der Kunstverein Hattingen öffnet seine Galerie für Werke von Jugendlichen, um ihnen ein Forum der öffentlichen Auseinandersetzung zu bieten und damit die Breite der Begnung mit Kunst im gesellschaftlichen Dialog zu erweitern. Kunstpädagogische Leitung Ausstellung: " Du oder Ich mal ganz anders" Eine Ausstellung der 9. und 10. Jahrgangsstufe der Realschule Grünstraße im Rahmen der Hattinger Jugendkulturtage."Du oder Ich mal ganz anders", so lautet der Titel einer Ausstellung der 9. und 10. Jahrgangsstufe der Realschule Grünstraße, die sich zum Anlass der Hattinger Jugenkulturtge im alten Rarhaus präsentiert. Gezeigt wird auch ein Fotoprojekt der Hauptschule Hattingen, die sich auf ungewöhnliche Weise mit der Hattinger Innenstadt beschäftigt. Titel dieses Projektes: "Hattingen mit anderen Augen".
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| Archiv 2006 | ||
![]() Ausstellung "Luft und Liebe III groß und klein" |
Annette Brandhorst, Dortmund Ausstellung 29.01. 2006 Titel.: Luft und Liebe III groß und klein Die Künstlerin aus Dortmund arbeitet mit dem Raum zwischen den Dingen und den Menschen.
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Dong-Yeon- Kim, Korea Titel: "The Flying City" Der Kunstverein Hattingen beginnt mit der Ausstellung „Flying City“ von Dong-Yeon- Kim am Freitag, im alten Rathaus seine geplante Ausstellungsreihe zum Thema „Behausungen-Zuhause?“ Als erstes sichtbares Zeichen steht hier die Ausstellung von Dong-Yeon-Kim: „Flying City“ Verortung und Behausung zeigt sich im Werk von Kim als isolierte, aus der Stadtwelt entnommene Zeichen unserer Kultur. Aus Pappelholz, Stoff, Farbe und Gießharz konstruierte er kleine Häuschen. durch überlappende Stofffetzen und durch Einschnitte in Dächer, Wände und Böden wirken diese Arbeiten zerlumpt und halb zerfallen. Er zeigt Häuser, die zu Rundlingsdörfern zusammengedrängt und durch ausladende Schlaufen aus weiß bemalten Pappelholz miteinander verbunden sind. Frei schwebend in den Raum installiert, wirkt die Gesamtformation wie eine Wolke und die Stadtanlage wird zum „Luftschloss“. Das körperlose Spannungsfeld gegenüber dem Boden gehört daher unmittelbar zum Werk. Der 1960 in Seoul (Korea) geborene Künstler setzte sich innerhalb seiner Künstlerischen Ausbildung zweier vollkommen unterschiedlicher Kulturkreise aus. Es gelingt ihm mit Gegenständen des Alltags eine Schnittmenge zwischen Bauhaus und asiatischer Kultur zu veranschaulichen. Er lebt und arbeitet in Deutschland und Korera. |
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![]() Gabriele von Scheidt Titel:" Tote Fliegen" |
Friedhelm Overbeck, Gabriele von Scheidt, Hattingen Ausstellung: "Öffnungszeiten - Verschlusszeiten"
Friedhelm Overbeck entnimmt willkürlich unterschiedlich strukturierte Raumausschnitte der noch vorhandenen Architektur des Hallenbades und installierte sie als fotografische Fragmente im Alten Rathaus. Sie wurden dort mit Texten aus dem Bereich Gesundheit, Wellness und Wasser konfrontiert. |
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![]() Friedhelm Overbeck Titel: "Seifenschalen" |
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| "the grass is green" 24. 06. 2006, Anlässlich der WM 2006 fand eine Kunstaktion mit Installationen, Objekten und Performances im Hattinger Landschaftspark Henrichshütte statt | ||
| Archiv 2005 | ||
| Dorrit Nebe, Köln ,"Hot Dogs", Ausstellung vom 23 Oktober 2005, Malerei. In ihrer neuen Werkgruppe Hot Dogs, die im Kunstverein Hattingen zum ersten Mal in Ausschnitten gezeigt wird, knüpft die in Köln lebende Malerin Dorrit Nebe ( geb. 1953 in Heidelberg) an ihre vorübergehend genannte Folge von Fotografien und Malereien an. |
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| Joachim Kreiensiek „Urbanität und Abstraktion" ,22.05.2005, Malerei Geb.14.03.1961 in Bitburg/Eifel “ Seine künstlerische Arbeit setzt sich mit Abstraktion und Inhaltlichkeit und mit der gebrochene deutsche Identität auseinander. |
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| "Strom Linie Form" ,12.08.05, Malerei, Objekt, Installation und Fotografie. Hattinger Künstler stellen aus. Themenbezogener Wettbewerb des Stadtmuseum Hattingen und des Kunstvereins Hattingen e.V. | ||
| Archiv 2004 | ||
| Andrea Kraft."Genetic Structures", 16.05.04, Plastik. Andrea Krafts Plastiken öffnen sich für Analogien zu Wachstumsstrukturen und - kräften. Tatsächlich wird die Form nicht gebaut, sondern keimt und wächst während des Arbeitsprozesses wie die Natur. Der thematisierte Evolutionsprozess und das künstlerische Schaffen entsprechen sich. |
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| Inken Boje, Düsseldorf , Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Ulrich Rückriem, Prof. Tony Cragg. Meisterschülerin bei Prof. Christian Megert Ausstellung: „on oben herab“ Videoinstallation Austellungsdauer 26.09. – 21.11.2004 |
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| Regina Sell , Berlin. Freie Malerei / Freie Grafik an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart bei Prof. Rudolf Schoofs. Lebt in Berlin. Regina Seil ist eine Künstlerin, die in ihrer Malerei die Farbe in ihren unterschiedlichen Bedeutungsebenen als Synonym für Emotionen, Atmosphären und Befindlichkeiten einsetzt. | ||